Das Graue Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus) ist eine buschige, dichte wintergrüne Staude, die von Juli bis August gelbe, ballförmige Blüten bildet. An einem sonnigen Standort mit durchlässigem, kalkfreiem, lockerem Boden erreicht es gewöhnlich eine Höhe von ca. 50 cm und wird ca. 40 cm breit.
Graues Heiligenkraut
Santolina chamaecyparissus
Graues Heiligenkraut ist auch unter diesem Namen bekannt: Silbrigblättriges Heiligenkraut, Silbriges Heiligenkraut oder Duftkraut.
Santolina chamaecyparissus bildet ballförmige, gelbe Blüten ab Juli.
Buschig, dicht.
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Bevorzugter Standort in sonniger Lage.
In ungeschützten Bereichen des Gartens ist ein Winterschutz ratsam.
Kübel, Gruppenbepflanzung, Schnitt, Medizin, Steingarten, Dachgarten, Gemüsegarten, Steppengarten
Diese Pflanze sollte im Herbst nicht zurückgeschnitten werden, da sie im Winter hübsch aussieht, oder die abgestorbenen Pflanzenteile als Winterschutz dienen. Rückschnitt erst im Frühling vor dem Neuaustrieb.
Einpflanzen: Herbst, sortenbedingt auch im Frühjahr.
Handelsübliche Kübelpflanzenerde.
Normaler Boden.
Zum Verzehr geeignet. Die wintergrünen Blätter des Grauen Heiligenkrauts sind silbergrau, gefiedert, behaart.
| Immergrün: | Wintergrün |
|---|---|
| Standort: | Sonnig |
| Wasser: | Wenig, Mittel |
| Boden: | Durchlässig, Kalkfrei, Locker |
| Lebenszeit: | Mehrjährig |
Eigenschaften
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